Qualitätssicherung

Die Psychoanalytikerin / der Psychoanalytiker hat aufbauend auf dem Studium der Psychologie oder der Medizin (bei Kinder-Jugendtherapeut/innen auch Pädagogik) eine mindestens 5-jährige, im Schnitt etwa 7-jährige berufsbegleitende Weiterbildung absolviert. Diese beinhaltet neben der Theorie einen Praxisteil mit einer umfassenden, behandlungsbegleitenden Supervision. Jede/r Psychoanalytiker/in macht eine mehrjährige ausbildungsbegleitende Lehranalyse, in der sie / er selbst auf der Couch liegt, um ihre / seine eigene Persönlichkeit gründlich kennen zu lernen und weiterzuentwickeln. Letzteres ist wichtig, da sie / er als Mensch mit Menschen arbeitet und sich gut kennen muss, um den Patientinnen und Patienten gerecht zu werden.

Die Ausbildung schließt mit der Facharztprüfung (Psychosomatik und Psychotherapie) vor der Ärztekammer bzw. der staatlichen Prüfung und der Approbation als Psychologische/r Psychotherapeut/in bzw. Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut/in und dem Erwerb der Fachkunden analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologisch fundiertenen Psychotherapie ab.

Auch nach dieser Ausbildung sind ständige Fort- und Weiterbildung und eine regelmäßige Inanspruchnahme von Supervision und Intervision wichtige und selbstverständliche Faktoren für die eigene Qualitätssicherung.

Darüber hinaus hat die Praxis ein den rechtlichen Anforderungen genügendes Qualitätsmanagement.